avocis Anklam ruft Bilderausstellung ins Leben

21. September 2011

Jugendliche des Lilienthal Gymnasiums und avocis-Mitarbeiter laden zur  Vernissage unter dem Motto „künstler für schüler“ ein.

avocis Anklam macht sich stark für die Kunst: Ab sofort werden Jugendliche des hiesigen Lilienthal Gymnasiums in regelmäßigen Abständen unter künstlerischer Leitung Kunstwerke erstellen und sie in den Räumlichkeiten von avocis als wechselnde Bilderausstellung präsentieren. Am vergangenen Mittwoch wurde die Ausstellung bei avocis Anklam offiziell eröffnet.

„Anfang des Jahres haben wir uns als avocis gefragt, wie wir unserer Hansestadt Anklam etwas von der Unterstützung, die wir seit unserer Gründung bekommen haben, zurückgeben können“, so Martin Witt, Standortleiter von avocis Anklam in seiner Eröffnungsrede. „Die Antwort ist Kommunikation, vor allem eine bunte, facettenreiche. Nach vielen Gesprächen ist dann schließlich dieses wundervolle Projekt des Galerieflurs in Kooperation mit dem Lilienthal Gymnasium entstanden.“ So nahmen rund zehn Schüler der 11. Klasse, die Kunstlehrerin sowie der Direktor und der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums an der Eröffnung teil. Besonderer Gast war der Künstler und Fotograf Torsten Krause, der zusammen mit den Gymnasiasten das Projekt „künstler für schüler“ an der Schule durchführte, sowie Michael Galander, Bürgermeister von Anklam. Zahlreiche Mitarbeiter der avocis Anklam wohnten dem Event ebenso bei.


Die Eröffnung stand im Zeichen der Schwarzweiß-Fotografie. Die Aufgabe umfasste jeweils die Wahl eines Themas, die Motivsuche, das Fotografieren an sich sowie die Entwicklung der Negative und anschließende Präsentation der Ergebnisse. Symbolisch wurde der Galerieflur nach den feierlichen Begrüßungsworten von Herrn Stähle, Herrn Krause und Martin Witt mit dem Durchschneiden eines roten Bandes eröffnet.     

 
Geplant ist, dass die Räumlichkeiten der avocis Anklam halbjährlich mit neuen Kunstgemälden, Fotografien oder Collagen bestückt werden. „Gleichzeitig soll die Aktion zeigen, dass die Tätigkeit in einem Callcenter alles andere als eintönig ist. So ist die Galerieeröffnung nicht nur eine Bereicherung für unsere Mitarbeiter, sondern auch eine Imagemaßnahme. Die Gymnasiasten kommen mit uns ins Gespräch und lernen dadurch den Tätigkeitsbereich viel besser kennen“, so Witt abschließend.

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